Die ersten töne kommen von weit her. scheinbar aus einer anderen welt. auf einem ohrenspaziergang begehen violine und cello bestehende, neue und ihre ureigenen klangräume. einmal alle töne im hier versammelt, wird zum tanz aufgespielt. rhythmisch, feurig, archaisch und kräftig - vielleicht immer wieder mit einer prise sehnsucht nach dem blauen verlies.

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